Vitaminlexikon | Elisabethenquelle

Vitamine und ihre Vorstufen sind essentielle Nahrungsbestandteile, die der Körper für lebenswichtige Funktionen benötigt. Sie sind essentiell, da der Körper sie nicht alleine herstellen kann, sondern mit der Nahrung aufnehmen muss.

Man unterteilt Vitamine in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Fettlösliche Vitamine kann der Körper im Fettgewebe für einige Zeit speichern, die wasserlöslichen dagegen müssen regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. Ein geringer Überschuss an wasserlöslichen Vitaminen wird ausgeschieden.

In unserem Vitaminlexikon finden Sie Informationen und Tipps zu den einzelnen Vitaminen. Wählen Sie dazu einfach ein Vitamin aus der Liste aus.

Synonym: Vitamin H

Biotin ist ein wasserlösliches Vitamin aus dem B-Komplex. Biotin ist hitzeempfindlich und verliert so beim Kochen bis zu 60 % seiner Bioverfügbarkeit.

Funktionen im Körper:

Biotin nimmt eine zentrale Bedeutung beim Stoffwechsel der Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße als so genanntes Coenzym ein. Coenzyme sind Bestandteile von Enzymen, die wiederum wie Katalysatoren für bestimmte biochemische Reaktionen im Körper wirken. Biotin wird häufig als "Schönheitsvitamin" bezeichnet, da es das Haar- und Nagelwachstum sowie eine gesunde Hautfunktion unterstützt.

Enthalten in:

Fleisch, Sojabohnen, Nüsse, Eidotter, Hefe, Vollkornprodukten, fast allen Gemüsen, Reis

Tipp: Bereits ein Glas Elisabethen Vitamin Quelle deckt 50 % der Tageszufuhrempfehlung an Biotin. Die Kombination mit Mineralwasser und den darin gelösten Mikronährstoffen ist besonders vorteilhaft.

Synonym: Vitamin B9

Folsäure ist ein hitze- und lichtempfindliches wasserlösliches Vitamin, daher können bereits bis zu 95 % des Vitamins bei der Zubereitung von Lebensmitteln verloren gehen.

Funktionen im Körper:

Folsäure ist mitverantwortlich für die Bildung und Reifung von roten und weißen Blutkörperchen. Sie trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Ferner hilft sie beim Aufbau der Erbsubstanzen DNA und RNA sowie im Eiweiß- und Fettstoffwechsel. Folsäure ist besonders in der Schwangerschaft für die Entwicklung des Nervensystems des Fötus notwendig. Daher wird schwangeren Frauen häufig empfohlen zusätzlich Folsäure einzunehmen. Auch in Wachstumsphasen besteht ein erhöhter Bedarf an Folsäure. Eine Folsäureunterversorgung ist weit verbreitet, neben einseitiger Ernährung kann auch eine nicht Nährstoff schonende Zubereitung wie zu langes Kochen von Gemüse eine mögliche Ursache sein.

Enthalten in:

Leber, grünem Blattgemüse, Spargel, Nüssen, Hülsenfrüchten, Brokkoli, Weizenkleie, Weizenkeimen

Tipp: Bereits ein Glas Elisabethen Vitamin Quelle deckt 50 % der Tageszufuhrempfehlung an Folsäure. Um die gleiche Menge an Folsäure aufzunehmen, müssten Sie beispielsweise 6 Bananen, 10 Portionen Erdbeeren oder sogar 25 Aprikosen essen.

Synonym: Nicotinsäure

Niacin ist ein wasserlösliches Vitamin aus dem B-Komplex, welches weniger licht- und hitzeempfindlich ist als andere Vitamine der B-Gruppe.

Funktionen im Körper:

Niacin bildet einen wichtigen Baustein verschiedener Coenzyme und spielt in dieser Form eine wichtige Rolle im Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel. Es ist an über 200 Reaktionen im Stoffwechsel beteiligt und wichtig für die Regeneration von Haut, Muskeln, Nerven und DNA. Darüber hinaus fördert es auch die Bildung bestimmter Botenstoffe im Gehirn (Neurotransmitter). Mit Hilfe von Neurotransmittern werden Informationen von einer Nervenzelle in die andere weitergeleitet.

Enthalten in:

Magerem Fleisch, Fisch, Ei, Leber, Erbsen, Kaffee

Tipp: Bereits ein Glas Elisabethen Vitamin Quelle deckt zu 50 % die Tageszufuhrempfehlung an Niacin. Um die gleiche Menge Niacin aufzunehmen, müssten Sie beispielsweise 9 Aprikosen, 14 Bananen oder sogar bis zu 25 Portionen Himbeeren essen.

Synonym: Vitamin B5

Pantothensäure ist ein wasserlösliches Vitamin aus der Reihe der B-Vitamine.

Funktionen im Körper:

Wie die anderen Vitamine der B-Gruppe ist Pantothensäure hauptsächlich an Reaktionen von Enzymen in Stoffwechselvorgängen beteiligt, speziell im Zellstoffwechsel, wo sie der Energiegewinnung dient. Neben ihrer Funktionen im Energiestoffwechsel trägt sie auch zur geistigen Leistungsfähigkeit bei. Sie repariert geschädigte Zellen und sichert die Nervenfunktion. Pantothensäure ist beteiligt am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fetten und Aminosäuren und spielt zudem eine Rolle bei der Bildung und dem Abbau von Fettsäuren und Cholesterin.

Enthalten in:

Leber, Niere, magerem Fleisch, Eigelb, Milch, Hering, Hülsenfrüchten

Tipp: Bereits ein Glas Elisabethen Vitamin Quelle deckt 50 % der Tageszufuhrempfehlung an Pantothensäure. Um die gleiche Menge an Pantothensäure zu sich zu nehmen, müssten Sie 5 Granatäpfel, 10 Aprikosen oder sogar 57 Birnen essen.

Synonym: Thiamin (Vitamin B1)

Thiamin (Vitamin B1) ist ein wasserlösliches Vitamin aus dem B-Komplex. Es kann nur in geringem Maße vom Körper gespeichert und muss daher regelmäßig mit der Nahrung aufgenommen werden.

Funktionen im Körper:

Thiamin (Vitamin B1) ist maßgeblich an der Funktion des Nervensystems beteiligt. Es sorgt für die Erregungsübertragung vom Nerv auf den Muskel. Darüber hinaus gilt es als wahrer Energietransformator, da es eine wichtige Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel spielt, in dem es die Umwandlung von Nahrungsmitteln in Energie unterstützt. Thiamin (Vitamin B1) ist somit wichtig für einen funktionierenden Energiestoffwechsel und wird daher auch als Sportvitamin bezeichnet.

Enthalten in:

Magerem Schweine- und Rindfleisch, Schinken, Leber, Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Vollkornprodukten

Tipp: Bereits ein Glas Elisabethen Vitamin Quelle Apfel-Granatapfel deckt 50 % der Tageszufuhrempfehlung an Thiamin (Vitamin B1). Um die gleiche Menge Thiamin (Vitamin B1) aufzunehmen, müssten Sie beispielsweise 18 Mandarinen, 14 Aprikosen oder sogar 81 Kiwis essen.

Synonym: Retinol

Vitamin A gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine. Es wird teilweise mit der Nahrung aufgenommen oder aus Carotinen (Provitamin A) gebildet.

Funktionen im Wagen:

Vitamin A ist als Bestandteil der Sehpigmente in der Netzhaut besonders bedeutend für den Sehvorgang, indem es sowohl für das Farbsehen als auch für die Unterscheidung von hell und dunkel mitverantwortlich ist. Im Falle eines Mangels kann es zur Nachtblindheit kommen. Die Vorstufe von Vitamin A dient als Radikalfänger, in dem es freie Moleküle und ähnliche Oxidationsprodukte wirksam abfängt. Es ist sozusagen ein natürliches Anti-Aging-Mittel, welches die Zellen schützt und das Immunsystem puscht. Außerdem ist Vitamin A wichtig für Knochenentwicklung, Haut und Schleimhäute.

Enthalten in:

Leber(tran), Vollmilch, Karotten, Spinat

Tipp: Mit dem Verzehr aufgenommenes Fett steigert die Aufnahmefähigkeit von Vitamin A.

Synonym: Riboflavin

Das wasserlösliche Riboflavin ist lichtempfindlich, aber stabil gegen Hitze, so dass es beim Kochen kaum zerstört wird.

Funktionen im Körper

Riboflavin spielt als Baustein von so genannten Coenzymen eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel. Coenzyme unterstützen Enzyme dabei andere Stoffe zu verändern und umzuwandeln. Somit hilft Riboflavin dabei Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate in Energie umzuwandeln. Es ist ebenso wie Thiamin (Vitamin B1) wichtig für einen funktionierenden Energiestoffwechsel. Aber nicht nur die Energiegewinnung aus den zugeführten Nährstoffen, sondern auch zahlreiche Aufbauprozesse werden von diesem Vitamin gestartet. Der Bedarf an Riboflavin steigt bei starker körperlicher Betätigung an.

Enthalten in:

Milch(produkten), Ei, Hefe, Fleisch, Leber, dunkelgrünem Blattgemüse, Getreide

Synonym: Pyridoxin

Vitamin B6 ist ein Sammelbegriff für drei sehr ähnliche chemische Verbindungen. Sie sind alle wasserlöslich und gehören zur Gruppe der B-Vitamine. Sie sind nur über einen kurzen Zeitraum von zwei bis sechs Wochen speicherfähig und müssen daher kontinuierlich aufgenommen werden.

Funktionen im Körper:

Aus Vitamin B6 bildet der Körper Coenzyme, die wiederum wichtige Bestandteile von Enzymen sind. Ohne Enzyme, die auch als Katalysatoren im Körper bezeichnet werden, würden bestimmte biochemische Prozesse nicht oder nur sehr langsam ablaufen.
Vitamin B6 spielt eine zentrale Rolle im Eiweißstoffwechsel, in dem es am Um- und Abbau von Aminosäuren beteiligt ist. Auch bei Vorgängen im Fettstoffwechsel sowie bei der Regulation des Immunsystems spielt B6 eine bedeutende Rolle. Vitamin B6 unterstützt mentale Prozesse wie die Leistungs- und Lernfähigkeit sowie die Gedächtnisfunktion und trägt dazu bei Müdigkeit und Abgeschlagenheit zu vermindern. Daher gelten die B-Vitamine auch häufig als "Wellness"-Vitamine. Frauen, die auf die Anti-Baby-Pille mit Depressionen reagieren, können möglicherweise unter einem Vitamin B6-Mangel leiden.

Enthalten in:

Fleisch, Fisch, Leber, Bohnen, Kartoffeln, Vollkornprodukten, Walnüssen, Spinat

Tipp: Bereits ein Glas Elisabethen Vitamin Quelle deckt 50 % der Tageszufuhrempfehlung an Vitamin B6. Um diese Menge des Vitamins aufzunehmen, müssten Sie 10 Aprikosen oder sogar 20 Äpfel essen.

Synonym: Cobalamin

Als sogenanntes Coenzym ist Vitamin B12 Bestandteil zweier beim Menschen vorkommender Enzyme. Vitamin B12 ist wie alle Vitamine der B-Gruppe wasserlöslich.

Funktionen im Körper:

Vitamin B12 wird vom Körper zwar nur in sehr geringen Mengen benötigt, erfüllt aber dennoch wichtige Funktionen. Es wirkt vor allem unterstützend beim Abbau der Fette im Körper – ohne Vitamin B12 findet kein Fettabbau statt. Zusätzlich unterstützt es das Zellwachstum sowie die Zellteilung, ist an der Regeneration roter Blutkörperchen sowie an der Bildung der Hülle von Nervenfasern beteiligt. Ohne Vitamin B12 kann unser Körper nicht wachsen. Dies gilt nicht nur für das Kindesalter, sondern auch für Erwachsene, denn schließlich bildet der Körper ständig neue Zellen, beispielsweise für Reparaturprozesse im Körper. Daneben ist B12 unerlässlich für ein funktionierendes Immunsystem, indem es den Körper bei der Erkennung von Fremdkörpern unterstützt.

Enthalten in:

Innereien, Fleisch, Eiern, Fisch, Milch, Käse

Tipp: Da Vitamin B12 fast nur in tierischen Produkten vorkommt, ist die Versorgung bei strengen Vegetariern und Veganern häufig kritisch. Vitamin B12 ist eng mit dem Folsäurestoffwechsel verknüpft. Dies erklärt warum Unterversorgungsanzeichen oft bei beiden Vitaminen gleichzeitig auftreten. Bereits ein Glas Elisabethen Vitamin Quelle deckt 50 % der Tageszufuhrempfehlung an Vitamin B12 und weiteren wichtigen Vitaminen, wie z.B. Folsäure.

Synonym: Ascorbinsäure

Ascorbinsäure ist ein farb- und geruchloser Stoff, der sich durch Kochen, Trocknen und Einweichen abbaut.

Funktionen im Körper:

Vitamin C hat die vielfältigsten Aufgaben in unserem Körper. So unterstützt es das Immunsystem bei der Abwehr von Infekten.Vitamin C hat dabei eine antioxidative Funktion, das heißt es wirkt als Radikalfänger indem es den Körper vor aggressiven sauerstoffhaltigen Verbindungen schützt. So hemmt es beispielsweise auch krebserregende Nitrosamine. Daher wird es häufig als "Schutzvitamin" bezeichnet. Nebenbei sorgt Vitamin C noch für den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Zähnen. Auch auf die Eisenaufnahme im Dünndarm hat Vitamin C einen positiven Effekt.

Enthalten in:

Zitrusfrüchten, Kiwis, Hagebutten, Kartoffeln, Sanddornsaft, schwarzen Johannisbeeren, Brokkoli, Paprika

Tipp: Sportler, Raucher, Gestresste und Frauen, die die Pille nehmen, haben einen höheren Bedarf an diesem Vitamin. Bereits ein Glas Elisabethen Vitamin Quelle Orange-Lemon und Aprikose-Pfirsich decken 50 % der Tageszufuhrempfehlung an Vitamin C. Um diese Menge an Vitamin C aufzunehmen, müsste man 3-4 Äpfel oder sogar 16 Birnen essen.

Synonym: Calciferol

Vitamin D ist ein Sammelbegriff für mehrere fettlösliche Verbindungen, wobei für den Menschen insbesondere Vitamin D2 und D3 von Bedeutung sind. Sie wirken im Körper als Hormone.

Funktionen im Körper:

Vitamin D ist insbesondere für die Knochen und Zähne von äußerster Wichtigkeit. Es sorgt dafür, dass sich Knochenstammzellen bilden und beeinflusst die Härte von Knochen und Zähnen. Ferner trägt es zur Aufnahme und Aufrechterhaltung eines normalen Calcium-Spiegels im Blut bei und spielt eine Rolle im Phosphat-Stoffwechsel. Vitamin D wird im Fett- und Muskelgewebe gespeichert.

Bei ausreichender Sonnenbestrahlung im Sommer bildet die Haut Vitamin D. So können wir im Sommer bis zu 80 % des Vitamin D-Bedarfs mit Hilfe des Sonnenlichts stillen. Im Mangelfall drohen Knochenerweichung und die im Alter gefürchtete Osteoporose.

Enthalten in:

Milchprodukten, Lebertran, Margarine, Fisch

Synonym: Tocopherol

Vitamin E ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe von sechzehn fettlöslichen Substanzen. Vitamin E ist hitzestabil, aber lichtempfindlich.

Funktionen im Körper:

Vitamin E zählt wie Vitamin C und A zu den Antioxidantien. Darunter versteht man Radikalfänger, die freie Radikale unschädlich machen, die zum Beispiel durch Stress, Rauchen oder Sonneneinstrahlung entstehen. Vitamin E wehrt freie Radikale ab und schützt so die Zellen und das Immunsystem vor schädlichen Angriffen. Vitamin E hat außerdem Funktionen in der Steuerung der Keimdrüsen und wird daher auch als Antisterilitätsvitamin bezeichnet, da es die Fruchtbarkeit erhält.

Enthalten in:

Weizenkeim-, Sonnenblumen- und Olivenöl, Margarine, Haselnüssen, Mandeln, dunkelgrünem Blattgemüse, Eidotter, Weizenkeimprodukten, Vollkornprodukten

Tipp: Durch die Hitzestabilität bleibt Vitamin E beim Kochen relativ gut erhalten. Vitamin E-haltige Pflanzenöle sollten jedoch aufgrund der hohen Lichtempfindlichkeit in dunklen Flaschen aufbewahrt werden.

Synonym: Phyllochinon

Vitamin K gehört neben den Vitaminen A, D und E zu den fettlöslichen Vitaminen. Es ist besonders hitzestabil.

Funktionen im Körper:

Vitamin K ist als so genanntes Coenzym an der Bildung einer Reihe so genannter Gerinnungsfaktoren (Faktor II, Faktor VII, Faktor IV und X) beteiligt. Diese sind wichtiger Bestandteil der Blutgerinnung und sorgen dafür, dass im Falle einer Verletzung die Blutung gestillt wird. In Zusammenarbeit mit Kalzium, Vitamin D und Proteinen beeinflusst es auch die Knochenbildung. Es hilft dabei die Knochen zu verfestigen indem es die Einbindung von Mineralstoffen in die Knochen unterstützt und somit Brüchen durch Knochenschwund (Osteoporose) vorbeugt.

Enthalten in:

Hühner- und Rinderleber, Sonnenblumenöl, Eier, Rosenkohl, Spinat, Blumenkohl

Vitamin Quelle

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Elisabethen Vitamin Quelle Apfel-Granatapfel, Orange-Lemon und Aprikose-Pfirsich